BRING DAS VELO NACH HAUSE

NEUE PRODUKTION 2022
DIE TRAUMMASCHINE

Koproduktion mit dem Luzerner Theater und Tojo Reitschule Bern


Tagblatt Zentralschweiz schreibt am 14.05.2022:

«Die Traummaschine» begeisterte an der Premiere am Freitag im UG des Luzerner Theaters mit einem tollen Ensemble, skurrilen Puppen und mitreissender Musik.

Groteske Einfälle, bunte Kostüme und ein tolles Ensemble machen «Die Traummaschine» zu einem Erlebnis.

Die Inszenierung taumelt zwischen poetischen Sequenzen mit skurrilen Puppen, stilisierten Albtraumszenarien und tollen Dialogen, die einen in den besten Momenten an Fassbinder-Filme erinnern.

Gewissermassen das Herzstück dieser absolut gelungenen und detailreichen Produktion des argentinischen Regisseurs Emilio H. Díaz Abregú sind die Puppen: lebensgrosse Figuren mit überdimensionalen Köpfen, winzige Holz-Biege-Püppchen und kopflose Spielzeugpuppen.

Ein männliches, alterndes Genie in einer Schaffenskrise, stets kurz vor dem Abdriften in den Wahnsinn - ein Plot, den man schon allzu oft gehört und gesehen hat? Ja, aber nicht so! Denn was das Luzerner Theater hier in einer Koproduktion mit der Kompanie Rotes Velo auf die Bühne bringt, ist ein wider- und hintersinniges Stück über das Träumen, Lügen und Scheitern.

Bei der Dankesrede zur Premierenfeier war offensichtlich, dass das multidisziplinäre und multinationale Team grossen Spass hatte an der gemeinsamen Arbeit. Dies ist keine Selbstverständlichkeit für grössere Theaterhäuser. «Effizienz statt Leidenschaft», wie Fellini seiner Crew vorwirft, ist hier nicht zu spüren. Kooperationen wie diese scheinen dem Luzerner Theater gut zu bekommen und man wünscht sich mehr davon.

Lesen Sie hier die ganze Kritik zur "Die Traummaschine"

ZUM STÜCK

Erster Drehtag: Der Regisseur kommt ans Set. Er hat entschieden, ein langersehntes und immer wieder verschobenes Projekt zu realisieren. Grundlegende Versagensängste quälen und hemmen ihn. Soll er den Film erneut verschieben und auf den richtigen Zeitpunkt dafür warten?

Und so verharrt er erneut. Das Filmteam hat den Eindruck, dass der Regisseur unter einer kreativen Blockade leidet, versucht den Dreh in Gang zu bringen und sich von früheren Filmen des Regisseurs und seinen Traumtagebüchern inspirieren zu lassen. Letztere sind voller widersprüchlicher Einfälle, irrationaler Bilder und Notizen, die von einem Verrückten stammen könnten. Oder von einem grossen ehrlichen Lügner, der aus Höflichkeit die Menschen mit immer neuen Wahrheiten unterhält. Das Filmteam folgt dem Träumer und wagt sich von einer rasanten Lüge in die andere.

Die ROTES VELO Kompanie feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum mit einer Hommage an die Träume und die theatralen Lügen. Mit einem multidisziplinären Team, bestehend aus Tänzer*innen, Schauspieler*innen und einem Musiker, werden die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Fantasie und Wirklichkeit ausgelotet.

Luzerner Theater

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CROWDFUNDING FÜR

"DAS BUCH - DIE TRAUMMASCHINE"


Dank der vielen Unterstützer*innen haben wir unser Zeil erreicht und der Druck des Buches ist damit finanziert. Wir bedanken uns von Herzen bei allen grosszügigen Unterstützer*innen, die dies möglich gemacht haben.

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Über das Stück

Erster Drehtag: Der Regisseur kommt ans Set. Er hat entschieden, ein langersehntes und immer wieder verschobenes Projekt zu realisieren. Grundlegende Versagensängste quälen und hemmen ihn. Soll er den Film erneut verschieben und auf den richtigen Zeitpunkt dafür warten?

Und so verharrt er erneut. Das Filmteam hat den Eindruck, dass der Regisseur unter einer kreativen Blockade leidet, versucht den Dreh in Gang zu bringen und sich von früheren Filmen des Regisseurs und seinen Traumtagebüchern inspirieren zu lassen. Letztere sind voller widersprüchlicher Einfälle, irrationaler Bilder und Notizen, die von einem Verrückten stammen könnten. Oder von einem grossen ehrlichen Lügner, der aus Höflichkeit die Menschen mit immer neuen Wahrheiten unterhält. Das Filmteam folgt dem Träumer und wagt sich von einer rasanten Lüge in die andere.

Die ROTES VELO Kompanie feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum mit einer Hommage an die Träume und die theatralen Lügen. Mit einem multidisziplinären Team, bestehend aus Tänzer*innen, Schauspieler*innen und einem Musiker, werden die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Fantasie und Wirklichkeit ausgelotet.

Informationen

PRODUKTIONSTEAM

AUTOR Emilio H. Díaz Abregú
REGIE Emilio H. Díaz Abregú, Exequiel Barreras
CHOREOGRAFIE Exequiel Barreras
DEUTSCHE ÜBERSETZUNG Miriam Denger
MENTOR DES AUTORS UND DRAMATURGISCHER BERATER Gonzalo Marull
BÜHNE Emilio H. Díaz Abregú
MITARBEIT BÜHNE Kirka Marull
KOSTÜME Exequiel Barreras
MITARBEIT KOSTÜME Birgit Künzler
MITARBEIT REQUISITEN Frauke Bockhorn, Clara Gil
MUSIK Raoul Alain Nagel
REGIEASSISTENTIN Hannah Nagel
DRAMATURGIE Melanie Osan (LT)
PRODUKTIONSLEITUNG Jacques Erlanger, Liselotte Hunziker-Kraessig, Luzerner Theater

BESETZUNG
Christian Baumbach (Fellini, Der Maestro)
Tini Prüfert (Die Hauptdarstellerin, Frau P.)
Hugo Tiedje (Der Hauptdarsteller)
Carina Thurner (Die Produktionsassistentin)
Raoul Alain Nagel (Der Komponist)
Viva Foster (Die Amateurin)
Jack Widdowson (Der Hospitant)

Aufführungen

TRAUMMASCHINE 2022

13. Mai - Premier Luzerner Theater
18. Mai - Luzerner Theater
21. Mai - Luzerner Theater
28. Mai - Luzerner Theater
31. Mai - Tojo Reitschule Bern

1. Juni - Tojo Reitschule Bern
2. Juni - Tojo Reitschule Bern
5. Juni - Lokremise St.Gallen
6. Juni - Lokremise St.Gallen
7. Juni- TanzRaum Herisau
9. Juni - Luzerner Theater
11. Juni - Luzerner Theater
12. Juni - Luzerner Theater

Unterstützung

Koproduktion: Luzerner Theater
Koproduktion: Tojo Reitschule
Kanton St.Gallen

Stadt St.Gallen
Kanton Bern
Stadt Bern
Burgergemeinde Bern
Gemeinde Herisau
Ernst Göhner Stiftung
Metrohm Stiftung
Migros Aare
Else von Sick Stiftung
IBEX
Lienhard Stiftung
Steinegg Stiftung Herisau

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Bilder: Ingo Höhn

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Kompanie-Mitglieder

  • Carina Thurner

    Carina Thurner

    Schauspielerin

    Schauspielerin Carina Thurner ist in St. Johann im Pongau, Österreich, geboren und aufgewachsen. Erste Spielerfahrungen sammelte sie am Salzburger Landestheater und an der Jungen Burg des Burgtheaters in Wien. Von 2016-2020 studierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Während ihres Studiums arbeitete sie am Schauspiel Stuttgart mit Schorsch Kamerun und Sophia Bodamer zusammen. In ihrem letzten Ausbildungsjahr war sie als Gast am Nationaltheater Mannheim in Bataillon unter der Regie von Marie Bues zu sehen. Ihr Erstengagement führte sie ans Theater Aachen. Mit der Spielzeit 2021/22 kommt sie als festes Ensemblemitglied ans Luzerner Theater.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • CHRISTIAN BAUMBACH

    CHRISTIAN BAUMBACH

    Schauspieler

    Christian Baumbach wurde 1984 in Eisenach geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Während seiner Studienzeit spielte er am Volkstheater Rostock und gewann mit seinem Jahrgang beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen einen Ensemblepreis als Berlioz in «Der Meister und Margarita» (Regie: Jens Poth). Von der Spielzeit 2011/2012 bis 2019/2020 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und arbeitete dort unter anderem mit Regisseurinnen wie Karin Henkel, Ruedi Häusermann, Barbara Frey, Sebastian Nübling, Stefan Bachmann, Werner Düggelin, Sophia Bodamer, Daniela Löffner, Alize Zandwijk, Timofej Kuljabin, Clara Dobbertin und Stefan Müller. Mit «Beute. Frauen. Krieg» von Karin Henkel wurde er zum Berliner Theatertreffen und zum Schweizer Theatertreffen 2018 eingeladen. Gastspiele führten ihn an verschiedene deutschsprachige Bühnen unter anderem Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Hamburg und Deutsches Theater Berlin. Christian Baumbach mag Geschichten. Er erzählt sie gerne auf der Bühne und daheim seiner Tochter. Ab der Spielzeit 2021/2022 ist Christian Baumbach festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • Miriam Denger

    Miriam Denger

    Deutsche Übersetzung "Die Traummaschine"

    Miriam Denger studierte Angewandte Theaterwissenschaft und Romanistik in Gießen und Pamplona (Spanien) ergänzt um eine theaterpädogische Ausbildung zur Spielleiterin (BuT) in Berlin. Als Dramaturgin war sie an verschiedenen deutschen Stadt- und Staatstheatern im Festengagement, u.a. in Meiningen, Konstanz und Würzburg. Seit 2015 ist sie freischaffende Dramaturgin, sowie Übersetzerin aus dem Spanischen; ein neues Arbeitsfeld, mit dem sie sich als Stipendiatin verschiedener Fortbildungsangebote des Deutschen Übersetzerfonds und als Teilnehmerin der Plattform UniT für dramatisches Schreiben in Graz intensiv auseinandersetzte. Sie übertitelt spanische Gastspiele bei internationalen Theaterfestivals, z.B. für die kolumbianische Gruppe „Mapa Teatro“ bei der Ruhrtriennale, eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit dem kubanischen Dramatiker Rogelio Orizondo, u.a. am Theaterhaus Jena. Zuletzt erschienen ist die Anthologie „Mauern fliegen in die Luft“ (Neofelis) zu der sie Übersetzungen von Theaterstücken aus Argentinien, Kolumbien und Kuba beigetragen hat. Sie lebt derzeit bei Landau in der Pfalz. Foto: Ilja Mess
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • EMILIO H. DÍAZ ABREGÚ

    EMILIO H. DÍAZ ABREGÚ

    Künstlerische Leitung / Dramaturgie / Lichtdesign / Performer

    studierte Theaterwissenschaften an der Nationalen Universität von Córdoba und begann im Bereich der Theaterbeleuchtung zu arbeiten. Dies ermöglichte ihm die Zusammenarbeit mit Theaterregisseuren wie Eugenio Barba, Diego Aramburo, Diqui James und Philipp Stölzl. Im Jahr 2005 gewann sein zweites Werk als Regisseur und Dramatiker, Estocolmo, La Primavera de los Llorones, den Young Creators Fund Award des Kulturministeriums von Córdoba. Seitdem hat er an mehr als 100 Theaterproduktionen als Regisseur, Dramaturg, Darsteller, Beleuchter, Bühnenbildner und Ausstatter mitgewirkt. Im Jahr 2010 führte er Regie bei Slaughter von Sergio Blanco, das grosse Anerkennung fand. Ende 2010 verlieh ihm das spanische Kulturministerium ein Stipendium für weiterführende Studien am Centro de Tecnologías del Espectáculo. Im Jahr 2011 war er Mitbegründer der ROTES VELO Kompanie, welche zum Ziel hat Kunstschaffende aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen. Er entwickelt und erforscht innovative Wege, um die Grenzen von Tanz, Musik und Theater zu verwischen. Seitdem hat die Kompanie über 100 Aufführungen gezeigt und kreiert jedes Jahr ein bis zwei neue Produktionen. 2016 wurde die Kompanie von der Stadt St. Gallen "für die Entwicklung und Realisierung neuer, anspruchsvoller und qualitativ hochwertiger Projekte" ausgezeichnet. Ende 2012 begann er für die argentinische Theatergruppe Fuerza Bruta zu arbeiten und nahm an nationalen und internationalen Tourneen teil (Argentinien 2012, China 2013, Korea 2013, 300 Tour China 2014). 2015 begann er mit der britischen Kompanie Wired Aerial Theatre zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit öffnete ihm die Türen zu neuen aufregenden Möglichkeiten, wie z. B. Peter Pan im Open Air Theatre im Regents Park London und seine Teilnahme als Head Rigger und Produktionsleiter für die Aufführung As the World Tipped. Derzeit teilt er seine Arbeit zwischen der Entwicklung eigener Projekte mit der ROTES VELO Kompanie und seiner Beteiligung an großen Produktionen wie den Opern Carmen und Rigolleto der Bregenzer Festspiele (Österreich)
  • EXEQUIEL BARRERAS

    EXEQUIEL BARRERAS

    Künstlerische Leitung / Choreograf / Performer

    wurde 1984 in Cordoba/Argentinien geboren und erhielt dort seinen ersten Tanz- und Theaterunterricht. Im Jahr 2001 erhielt er ein Stipendium der Julio Bocca und Chet Walker Stiftung und wurde ein Jahr später Mitglied des Ballet Contemporáneo del Teatro San Martín in Buenos Aires, wo er 7 Jahre lang tanzte. Seit 2005 arbeitet er an seinen eigenen Stücken, die in Argentinien, Deutschland, der Schweiz, Polen und den USA gezeigt wurden. Seit 2009 arbeitet er in Europa. Nach einer Spielzeit als Tänzer am Landestheater Coburg wechselte er zur Tanzkompanie des Theater St. Gallen, wo er von 2010 bis 2014 unter der Leitung von Marco Santi und von 2014 bis 2017 unter der Leitung von Beate Vollack als Tänzer und zeitweise als Assistent der Kompanie engagiert war. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er an der Seite von Estefania Miranda choreografischer Assistent und Probenleiter der Tanzkompanie von Konzert Theater Bern. Dort arbeitet er mit weltbekannten Choreographen wie Sharon Eyal, Jo Strømgren, Eduard Clug, Cathy Marston, Bryan Arias, Ihsan Rustem, Felix Landerer u.a. zusammen. Im Jahr 2011 war er Mitbegründer der ROTES VELO Kompanie, welche zum Ziel hat Künstler aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen. Er entwickelt und erforscht innovative Wege, um die Grenzen von Tanz, Musik und Theater zu verwischen. Seitdem hat die Kompanie über 100 Aufführungen gezeigt und kreiert jedes Jahr ein bis zwei neue Produktionen. 2016 und 2021 wurde die Kompanie von der Stadt und dem Kanton St. Gallen "für die Entwicklung und Realisierung neuer, anspruchsvoller und qualitativ hochwertiger Projekte" ausgezeichnet. Als künstlerischer Leiter und Choreograf in der Schweiz kreiert er und arbeitet mit an Produktionen der freien Szene und an Theatern wie dem Theater St. Gallen, Theater Chur, Konzert Theater Bern und Luzerner Theater u.a.
  • Frauke Bockhorn

    Frauke Bockhorn

    Mitarbeit Requisiten

    Frauke Bockhorn absolvierte 2011 ihre drei jährige Ausbildung an der Maskenbildnerschule Hasso von Hugo in Berlin. Darauf folgten Festanstellungen in dem Volkstheater Rostock sowie dem Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Während der letzten drei Spielzeiten war Frauke während des Sommers ebenfalls bei den Bregenzer Festspielen tätig und übernahm im letzen Jahr die Assistenz der Maske für die Seebpühne der Produktion Rigoletto. Seit Oktober 2021 ist sie Teil des festen Maskenteam in der Nationale Opera&Ballett in Amsterdam.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • GONZALO MARULL

    GONZALO MARULL

    MENTOR UND DRAMATURGISCHER BERATER

    Dramatiker und Theaterregisseur. Abschluss an der Fakultät der Künste der Nationalen Universität von Córdoba. Autor und Regisseur von "Yo maté a Mozart?", "Quinotos al Rhum", "Pelotero", "W invasión extraterrestre", "Medieval", und weitere. Dramaturg von Fahrenheit 05, einer freien Version des Romans Fahrenheit 451 von Ray Bradbury und Mitautor der Theater-Sitcom Maldita Afrodita. Er wurde mit den folgenden Preisen ausgezeichnet: "Joven Sobresaliente del 2010", verliehen von der Börsenstiftung Córdoba; "Cabeza de Vaca a las Artes Escénicas 2004" und "Estímulo a jóvenes creadores 2005" in der Kategorie Bester Dramatiker, verliehen vom Centro Cultural España Córdoba bzw. der Agencia Córdoba Cultura. Er studierte bei Mauricio Kartún, Marco Antonio De La Parra, José Sanchis Sinisterra, Sergio Blanco, Vivi Tellas, Sergi Belbel und Suzanne Lebau. Er unterrichtet im Studiengang Audiovisuelle Kommunikation an der Blas-Pascal-Universität (Córdoba) Drehbuchschreiben und Regie für Schauspieler und Schauspielerinnen. Im Jahr 2015 brachte er "Ex, que revienten los actores" des uruguayischen Dramatikers Gabriel Calderón zur Uraufführung und erhielt den Provinzpreis für die beste Regie, den besten Schauspieler, die beste Nebendarstellerin und das beste Theaterstück. Im Jahr 2017 brachte er "Clase" des chilenischen Dramatikers Guillermo Calderón zur Uraufführung. Das Stück wurde für die Teilnahme am Nationalen Theaterfestival des INT ausgewählt und erhielt den Provinzpreis für die beste Schauspielerin und das beste Stück. 2019 wurde "La trágica agonía de un pájaro azul" von der chilenischen Dramatikerin Carla Zuñiga M. uraufgeführt und erhielt den Provinzpreis für das beste Kostümdesign und den besten Ton. 2019 wurde in Buenos Aires sein Stück "Reconstrucción de una ausencia" uraufgeführt. Es erhielt mehrere Nominierungen für den Trinidad Guevara und den ACE Award.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • HUGO TIEDJE

    HUGO TIEDJE

    Schauspieler

    Hugo Tiedje wurde 1995 in Nürnberg geboren. Bereits in der Schulzeit spielte er im Jugendclub des Staatstheater Nürnberg, unter anderem als Romeo in «Romeo und Julia» inszeniert von Josephine Köhler. Nach seinem Abitur zog er nach Leipzig, wo er im Schauspiel Leipzig in der Inszenierung «Einige Nachrichten an das All» besetzt war. Anschließend begann er sein Studium in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch». Währenddessen spielte er unter anderem am Berliner Ensemble in der Inszenierung «Fahrenheit 451» in der Regie von Alexander Simon, sowie an der Volksbühne Berlin in «Medusa/Nemesis» von Josephine Witt. Außerdem war er Teil der Hörspielproduktion «Masse Mensch» des NDR in der Regie von Christoph Kalkowski. Ab der Spielzeit 2021/22 wird Hugo Tiedje sein erstes Festengagement am Luzerner Theater antreten.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • JACK WIDDOWSON

    JACK WIDDOWSON

    Performer

    wurde 1992 in Bath geboren und schloss seine Ausbildung 2011 an der Tring Park School for the Performing Arts ab. Von 2011 bis 2013 absolvierte er einen Masterstudiengang an der London Contemporary Dance School parallel zu seinem Engangement bei Bern Ballet. Anschliessend tanzte er ein Jahr am Staatstheater Darmstadt und von 2014-2016 am Theater St. Gallen. Als freischaffender Tänzer arbeitet er nun europaweit. Immer wieder arbeitet er als Workshop Assistent und Probeleiter in unterschiedlichen Kompanies. Des Weiteren wurde er zum Pilates Lehrer ausgebildet. Er hat in den folgenden Produktion der ROTES VELO Kompanie performt: Alles Gueti, Pit Stop or the Lollipop Man, Ich bin ... Punk?, Revolution DADA und in Kinderaugen (2021) Regie geführt. http://jackwiddowson.com
  • JACQUES ERLANGER

    JACQUES ERLANGER

    Produktionsleitung

    wurde 1965 in St.Gallen/Schweiz geboren. Er ist Soziologe und Kaufmann. Er lebt in St.Gallen und engagiert sich in verschiedenen Kulturprojekten. Er hatte unter anderem das Sekretariat der Visarte.ost (Ostschweizer Künstlerverband) geleitet und das Sitterwerk St.Gallen in seinen Gründungsjahren mitentwickelt. Das Hotel und Restaurant Militärkantine St.Gallen (historisches Hotel 2017) wurde von ihm im Jahre 2014 mitinitiiert und in seiner Ausgestaltung massgeblich geprägt. Als freischaffender Kulturmanager produziert er seit 2016 verschiedene Theaterstücke, begleitet Ausstellungen, erstellt Webseiten und finanziert Kulturprojekte. Er berät Kulturschaffende aller Art und fungiert häufig als Geburtshelfer. https://www.jacques-erlanger.ch
  • KIRKA MARULL

    KIRKA MARULL

    MITARBEIT BÜHNE

    Kirka wurde 1977 in Córdoba geboren. Im Jahr 2005 schloss er sein Studium an der Fakultät der Künste der Nationalen Universität von Córdoba ab. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Bühnenbildner nahm er am Seminar "Spatial and Object Scenic Design" unter der Leitung von Francisco Nakayama und am Intensivseminar über Szenografie unter der Leitung von Norberto Laino teil. In den Jahren 2005-2013 zog er nach Italien, wo er seine Kenntnisse der bildenden Künste vertiefen konnte und seine Arbeiten an verschiedenen italienischen Orten ausstellte, darunter "Palazzo Broletto" (Como); "Brentart", "ThQU"; Museo Civico Bodini (Gemonio); "SpaziArti Ungallery" (Mailand); Spazio VerganiUno (Varese); Il Borgo Gallery (Mailand); BlanChaert Gallery (Mailand); Museo d'Arte Contemporanea (Scopoli di Foligno). Sein Werk "La Zattera di Lampedusa" wurde in dem Buch "Il Nuovo Stato e Società" von Bruno Mancini, Riccardo Marchese, Domenico Greco und Luigi Assini (Ed. La Nuova Italia 2012) veröffentlicht. Einige seiner Werke werden derzeit von der Saatchi Gallery in London ausgestellt und vermarktet. Seit seiner Rückkehr nach Argentinien hat Kirka an verschiedenen Produktionen als Bühnenbildner und Konstrukteur mitgewirkt, darunter: "Sapiensrabia" - unter der Regie von: Lisi Estaras - Teatro Municipal General San Martin, sala Martin Coronado (CABA); "La trágica agonía de un pájaro azul"- Regie: Gonzalo Marull "Ni te cuento cuánto" - Regie: Carolina Barbosa - Teatro El Camarín de las Musas (CABA); "Vernáculos" - unter der Regie von: Lisi Estaras. Centro Cultural Kirchner (CABA), "La madrugada en que los perros conocen a Dios" - Regie: Guillermo Baldo, Sala Carlos Giménez Teatro Real; "Clase" - Regie: Gonzalo Marull. Preisträger des Premio Provincial de Teatro de Córdoba 2018; "Ex que revienten los actores" - Regie: Gonzalo Marull. Gewinner des Premio Provincial de Teatro de Córdoba 2016; "El niño y los sortilegios"- Teatro Real y Libertador San Martin; "Ella en mi cabeza" - Regie: Omar Rezk; "Tosca" - Teatro del Libertador General San Martin; "El lago de los cisnes" - Teatro del Libertador General San Martin; "Cascanueces" - Teatro del Libertador General San Martin; "Lettres jamais envoyées" - Regie: Camillo Valle (Mailand, Italien).
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • RAOUL NAGEL

    RAOUL NAGEL

    Musikalische Leitung / Performer

    Der Sänger und Komponist lebt und arbeitet in der Schweiz und in Deutschland, wo er Musik für TV und Theater schreibt und auf der Bühne steht. Er komponiert unter anderem seit 2017 die Musik für den erfolgreichen ARD-Krimi WAPO Bodensee. Raoul Nagel war Frontsänger bei Schweizer Bands wie K-tharsis, Culture Connection und The Moment Yes. Als Slam Poet und Rapper prägte er die ersten Poetry Slams in der Schweiz mit. Beim Lokalradio Toxic.fm leitete er die Abendsendung Dubstation und die Late-Night-Talkshow Freunde der Nacht und produzierte Jingles und Hörspiele. Am Theater St.Gallen arbeitete er als Techniker, Bühnenmusiker und Komponist. Darunter kam es unter anderem zur Zusammenarbeit mit Thorleifur Örn Arnarsson (Othello), Veit Güssow (Ein fliehendes Pferd), Milo Rau (City of Change) und zur musikalischen Leitung beim erfolgreichen Format Late Night Lok. Seine Arbeit im Tanztheater und im Schauspiel brachte in an verschiedene Häuser und Spielstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2016 arbeitet Raoul Nagel regelmässig mit der Rotes Velo Tanzkompanie, wo er als Performer auf der Bühne steht und als musikalischer Leiter tätig ist. Als Media Composer schreibt und produziert Raoul Nagel unter anderem für RBB Berlin und Brandenburg, Podcasts und Talk Shows bei Audible (zB 'Das Gespräch' mit Jörg Tadeusz) und vertont Werbungen und Image-Filme. https://www.raoulnagel.com
  • Tini Prüfert

    Tini Prüfert

    Schauspielerin

    Tini Prüfert wurde 1974 in Hamburg geboren und wuchs auf in Ahrensburg und London. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie 1994 bis 1997 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Währenddessen war sie Gast am Schauspielhaus Hamburg, dem Thalia Theater und auf Kampnagel. Engagements führten sie unter anderem an das Stadttheater Bern, ans Theater Baden-Baden, an die Landestheater Tirol und Neuss und zuletzt ans Theater Ulm. Sie verbinden Arbeiten mit den Regisseur*innen Oliver Haffner, Karin Drechsel, Claudia Brier, Dominik Günther, Hanna Rudolph, Andreas von Studnitz, Katja Langenbach, Jasper Brandis, Cordula Jung, Ivna Zic, Antje Thoms, Nilufar K. Münzing und Jessica Cremer. Daneben war sie auch für Film und Fernsehen sowie für den Rundfunk als Schauspielerin tätig. Ihr ständiger Begleiter ist die Musik. Als Sängerin ist sie mit verschiedenen Programmen und Besetzungen unterwegs: u.a. Hamburger Kammerspiele, Grüner Salon der Volksbühne, Theater im Frauenhofer München, Kampnagel Hamburg. Im Herbst erscheint ihre CD «Damensattel». Ab der Spielzeit 21/22 wechselt Tini Prüfert ins Festengagement ans Luzerner Theater.
    PRODUKTIONEN
    DIE TRAUMMASCHINE
  • VIVA FOSTER

    VIVA FOSTER

    Performerin

    Viva Foster wuchs in Dunedin, Neuseeland, auf und war Junior Associate an der New Zealand School of Dance, bevor sie ihre Ausbildung an der National Theatre Ballet School in Melbourne absolvierte. Während ihrer Zeit dort war sie Mitglied der ersten Jugendtanzgruppe des Landes, Yellow Wheel, unter der Leitung von Adam Wheeler (Tasdance). Ausserdem trat sie in "It Sounds Silly" (Chunky Move) auf und absolvierte Praktika beim Australian Dance Theatre (Gary Stewart) und der Choreografin Stephanie Lake (Aorta, Chunky Move).  Im Jahr 2017 schloss sie ihren Master in Tanzperformance am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance ab. Als Mitglied der Transitions Dance Company tourte sie durch Grossbritannien und Europa mit Werken von Charles Linehan (England), Oded Ronen (Israel) und Cristian Duarte (Brasilien). Seitdem hat sie mit der ROTES Velo Kompanie an der Kreation und den Tourneen von Revolution DADA und Terra Incognita mitgewirkt und mit dem Wired Aerial Theatre (Grossbritannien) sowohl als Lufttänzerin als auch als Stuntkünstlerin gearbeitet. In den letzten drei Spielzeiten war sie auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele als Stuntdouble und Tänzerin in Carmen und Rigoletto zu sehen.